Folge 15 | …und jetzt, Aurélie Alemany? Vor oder zurück - die Zukunft der Energiewende?!

Shownotes

Heizen wird teuer – oder doch nicht? Wärmewende, Fernwärme und die Zukunft unserer Energie.

Was bedeutet die Wärmewende konkret für Mieterinnen und Mieter, Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer und den eigenen Geldbeutel? In dieser Folge sprechen wir mit Aurelie Alemany, Vorstandsvorsitzende von enercity, über Heizkosten, Fernwärme, Wärmepumpen, Biogas, politische Unsicherheit und die Frage, welche Entscheidungen jetzt wirklich sinnvoll sind.
Warum ist die Wärmewende in Deutschland noch so weit zurück? Wird Biogas zur Kostenfalle? Kann Fernwärme ein echtes „Sorglos-Paket“ werden? Und warum könnten flexible Stromtarife, Smart Meter und Wärmepumpen künftig bares Geld sparen?

Eine Folge über Klimaschutz, Energiepreise und die große Frage: Wie heizen wir in Zukunft bezahlbar und klimaneutral?

© Bild A. Alemany: enercity / Felix Albertin

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00:00:00: Wie sieht es eigentlich im Heizungskeller aus?

00:00:02: Wie werden wir in Zukunft unsere Wärmeversorgung gestalten.

00:00:05: Darum geht es heute mit Aurelie Alemani, sie ist Vorstandsforzene von Enna City und dieses Gespräch wurde aufgenommen am achten Mai.

00:00:17: Moin und hallo zusammen!

00:00:19: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von.

00:00:21: Und.

00:00:21: Jetzt Werden versprochen ganz interessante Themen aufzurufen um dafür hochinteressante Gäste einzuladen.

00:00:28: Heute geht es um ein Thema, das betrifft gleichzeitig Klimaschutz und den Geldbeutel.

00:00:34: Denn es geht um das Thema Wärme und damit auch um das thema Heizen.

00:00:38: Und da ist bei uns heute ein ganz spannender Gast und zwar Aurelie Alemanie.

00:00:42: Schön dass du heute bei uns bist.

00:00:43: Du bist die Vorstandsvorsitzende von Anna City Einem Unternehmen mit immerhin über neun Milliarden Euro Umsatz Dass sich vor allem auch um die Themen Wärmewände kümmert.

00:00:53: schön dass du jetzt bei uns Bist.

00:00:54: Ja ich freue mich sehr und danke für deine Leidung heute

00:00:57: In der City, früher mal Stadtwerke.

00:01:00: Hannover ist unter den zehn Top-Energieunternehmen in Deutschland was den Umsatz angeht.

00:01:07: Also du bist eine wichtige Stimme in der Energiewirtschaft.

00:01:10: Ich habe mal nachgeschaut.

00:01:11: wir hatten in den letzten zehn Jahren nicht weniger als fünf Bundesenergieministerinnen und Energieministern.

00:01:17: Mal gucken ob ich sie noch alle zusammenkriege.

00:01:19: Sigmar Gabriel Brigitte Zypres Peter Altmaier Robert Habeck und Katharina Reiche.

00:01:28: Ist das ein Symptom für die Energiewende?

00:01:30: Und wenn du die Wahl hättest, wer von denen hat es am besten gemacht?

00:01:35: Man fängt gleich mit einer heißen Frage über die, ich sage.

00:01:40: Zuerst einmal für die Energie- und die Wärmewende geht es um Themen, die langfristig sind.

00:01:45: Das heißt wir planen nicht von einem Wahlperiode zu dem anderen.

00:01:49: Als Unternehmen muss man ganz klar in den nächsten zehn, zwanzig Das ist der Merkmalinfrastrukturunternehmen oder Infrastrukturprojekte.

00:02:02: Was wir aber brauchen, genau in diesen infrastrukturen Projekten.

00:02:05: Wir brauchen einen Rahmen, die möglichst stabil ist und diese Vielseitigkeit an unterschiedliche Ministerium usw.

00:02:14: führt dazu dass diese Stabilität nicht immer gegeben ist.

00:02:18: Und das ist eine Herausforderung, die wir öfter in der Öffentlichkeit auch besprechen.

00:02:24: Was wir aber sagen können, ist vor über fünfzehn Jahren in Deutschland sich eine sehr ambitionierte Energie- und Wärmewende vorgenommen.

00:02:32: Bis jetzt haben wir sehr stark an die Energiewende gearbeitet mit der Decarbonisierung – mit klaren Zielen bis zum Jahr zwanzig, dreißig, zwanzivfünftviertig.

00:02:41: Und diese Ziele sind nicht verändert.

00:02:43: Das heißt unsere Job ist zusammen mit der Politik, die auch wechselt von einer Legislaturperiode zu den anderen eine stabile Handbindung zu kreieren, die uns erlaubt ist, Investition in die Zukunft zu machen.

00:02:57: Naja ein bisschen habe ich den Eindruck, die Energie und die Wärmewände sind so wie die echter nachher Springprozession also zwei Schritte vor einen Schritt zurück.

00:03:07: Würdest du trotzdem sagen unter diesen Bedingungen.

00:03:09: alles in allem wir sind im Plan?

00:03:13: Wir sind nah an dem Plan, weil wir heute schon sechstiesch Prozent erneuerbare haben und ich meine das ist eine Mega-Leistung was Deutschland gemacht hat.

00:03:24: Und wir wollen bis zwanzig dreißig achtzig Prozent erreichen und jeder weiß dass die letzte Schritte, die letzte zwanzige oder dreißich Prozent eines Projektes in die Schmerzhaftigen und genau sehen wir hier gerade.

00:03:37: Was wir aber bis jetzt nicht auf die Kette bekommen haben, wenn ich das so ein bisschen salopp sagen kann ist die Wärmewende.

00:03:42: Und sie ist extrem relevant für die Zukunft.

00:03:44: Es ist höchste Zeit, dass wir den in die Hand nehmen.

00:03:48: Wenn ich da vielleicht mal kurz reingehen darf ... Das bezieht sich ja auf das Stromnetz, wo wir dann diese sechzig Prozent erneuerbaren Energien haben und im Wärmewende sieht es wesentlich schlechter aus.

00:03:59: Wir haben einen viel höheren Anteil noch von fossilen Brennstoffe, von Gasheizung oder Ölheizungen.

00:04:05: Hast du da Zahlen für uns, wo wir da gerade stehen?

00:04:07: Ja so Deutschland steht bei der Wärmewende unter zwanzig Prozent.

00:04:12: Wenn wir überlegen das wäre ein komplett Infrastruktur in ganz Deutschland.

00:04:17: was ist sehr regional die Energiewende Das ist echt kein gutes Ergebnis Als in der City.

00:04:23: wir stehen bei letztes Jahr bei circa fünfunddreißig Prozent und die sechsundzwanzig mit der Kohleausstieg, die wir gerade im dieses Jahr mit dem Stilllegung der Block eins werden wir in sechsund zwanzig bei fünzig Prozent sein.

00:04:41: Und das ist genau, was wir brauchen um die Wärmewände zu machen.

00:04:45: Wir sind aber ziemlich anzigartig als in der City in diese Position und deswegen nicht schön dass wir heute über die Wermewende sprechen weil da müssen wir viel mehr machen und da brauchen wir Unterstützung der Politik und dem Mut der Industrie das zu tun.

00:04:59: Dann haben wir bei der Gelingenheit auch gleich den Werbeblock mit untergebracht.

00:05:04: Aber ich komme noch mal zurück auf die echter nachher Springprozession.

00:05:08: Wärmewände, das klingt ja sehr abstrakt Aber am Ende wird es sehr konkret, weil es geht um die Heizung.

00:05:14: Und heizen müssen wir alle ganz egal ob wir selber Häuser haben oder ob wir Mieter sind.

00:05:18: Wir heizen und die Heitzkosten sind im Zweifel auf wesentlich höher als die Stromkosten.

00:05:25: Du hast gerade gesagt also da ist noch eine Menge Arbeit vor uns.

00:05:29: aber das was wir jetzt gerade erleben ist auch bei der Wärmewende mal wieder ein Kurswechsel.

00:05:36: Es gab erst Eine Riesendiskussion um das sogenannte Heizungsgesetz, das glaube ich nie so hieß.

00:05:42: Dann gab es ein Gebäude-Energie-Gesetz.

00:05:44: Jetzt soll es geben einen Gebäudermodernisierungsgesetz.

00:05:48: Sag doch mal was das eigentlich bedeutet und was du davon hältst?

00:05:52: Also es bedeutet zuerst unheimlich viele Diskussionen und eigentlich mehr oder weniger Stillstand bei der Entscheidung der Technologie die wir brauchen bei uns Zuhause.

00:06:04: Das heißt, wenn ihr mit dem Handwerk letztendlich sprich auch in Hannover aber in Restdeutschland ist die ganze Unsicherheit über Heizungsgesetz Gebäude, Energieeffizienzgesetze oder Modernisierungsgesetz das wir dazu dass erstmal die Kunden nicht wissen was sie machen sollen.

00:06:23: Punkt Nummer eins also das ist schlecht.

00:06:26: Punkt Nr.

00:06:26: zwei ist, dass wir uns dekarbonisieren.

00:06:29: das ist letztendlichen klar und die Frage ist nur wie?

00:06:34: Und diese Frage zu beantworten, die geht nicht mit Allgemeinheit.

00:06:38: Das ist genau was wir versuchen zu machen.

00:06:43: Ich persönlich war die Aktivität der letzte Regierung eigentlich ganz gut.

00:06:50: Die haben letztendlich ein Rahmengesetz, den uns erlaubt hat als Unternehmen aber insbesondere für unsere Kunde Entscheidungen zu treffen mit einem klaren Rahmen.

00:07:01: Mit der Gebäude Modernisierungsgesetz, man versucht diese Rahmen offener zu sein.

00:07:06: Aber meine persönliche Meinung ist es nicht offener.

00:07:11: Das ist komplexer und Komplexität führt nicht zum besseren Entscheidungen.

00:07:16: Und das ist genau die Arbeit, die gerade in der Diskussion ist.

00:07:21: wirklich wie kann ein Kunde einfach die richtige Entscheidung treffen?

00:07:25: Die richtige Entscheidung ist eine nachhaltige Entscheidung!

00:07:29: Also, und da halte ich das auch finanziell die Richtige.

00:07:33: Und welche Risiko haben wir in Zukunft?

00:07:35: Lässt nicht mal eine Geisheizung um das auf den Punkt zu bringen weil das ist die Diskussion, die eine Biogastreppe beinhaltet.

00:07:42: Die Risikos sind sehr hoch!

00:07:44: Das heißt Ich glaube und dass es auf jeden Fall eine kritische Diskussion jetzt Und wer ist in der City?

00:07:53: Ist die Frage, wie agieren wir in dieser Diskussion.

00:07:55: Wir sind ein sehr wichtiger Berater für unsere Kunde und sehr wichtige Unterstützern für den Handwerk.

00:08:03: Daher für uns ist entscheidend was wir in der Wärmeplanung gemacht haben.

00:08:08: Lass mal du hast eben das Stichwort Biogasttreppe benutzt, dass wir dem wenigsten etwas sagen können... Alle möglichen Treppen, aber Biogastreppen nicht.

00:08:17: Was ist denn eine Biogastreppe und was hat sie für eine Rolle in diesem neuen System?

00:08:23: Ja also ... Eine Biogastrepe ist nichts anderes letztendlich als wie viel Biogase kann ich in mein Gaslässland nicht reinsetzen.

00:08:31: Und das ist so eine Treppe weil es entwickelt sich immer nach oben im Laufen der Zeit.

00:08:36: Nicht vergessen unsere Ziel ist zu dekarbonisieren letztendlichen bis zum Beispiel um zwei fünf vierzig in Deutschland.

00:08:44: So, das ist die Biogastreppe.

00:08:45: Das heißt wie viel Biogas setze ich in meiner Geisheizung um diese dekabonisierten Ziele zu erreichen?

00:08:54: Was ist die Herausforderung bei dieser Biogastreppe?

00:08:58: Wir brauchen Biogase, um es zu füllen und es gibt nicht so viele Biogases in Deutschland und das Biogaz wird heute eingesetzt in mehr industrielle Maßstapel.

00:09:10: Das heißt, wir nützen Biogase in der City und die Wärme, die wir erzeugen für unsere Kunde zu dekarbonisieren.

00:09:19: Und das wird auch in anderer Industrie angesetzt.

00:09:23: Das ist so prioritäre Anwendung, weil da sind große Anwendungen sehr effizient.

00:09:30: Wenn ich noch einmal etwas sagen darf als Landwirt ... Man hat ja Biogas und dann auch die Stromerzeugung, die man oftmals aus den Biogasanlagen gemacht hat.

00:09:39: Das wurde ja über das EEG sehr, sehr lange vergütet.

00:09:41: Und man stellt halt auch irgendwann fest und da gibt es auch spannende Umnutzungsformen, das als Speicherung mehr zu nutzen ... ... und dann in den Mangellagen zu nutzen.

00:09:50: Das ist alles in Ordnung.

00:09:50: Es hat seine Berechtigung.

00:09:52: Aber die Frage ist schon wie effizient es ist damit zu heizen?

00:09:56: Und dass einfach nur in den Haushalten zu verbrennen.

00:09:59: Und das erscheint mir jetzt mal rein aus einer technischen Perspektive sehr unwahrscheinlich, dass sich das im Zukunft lohnen sollte und dass das wirtschaftlich betrieben werden kann.

00:10:10: Es kommt noch dazu, dass für die Landwirte eine tolle Sache ist.

00:10:14: Die wären gleichzeitig zu Energiewirten.

00:10:17: aber unter den erneuerbaren Energien sind die Biogase aus der Landwirtschaft glaube ich das teuerste was wir haben.

00:10:22: Und was man ja machen kann mit der Abwärme aus einer Biogasanlage hervorragend heizen.

00:10:26: Da gibt es in Beuchtes in meinem Wahlkreis ein schönes Dorf.

00:10:30: die haben das super gemacht Und die können damit super heizen, aber das ist halt die Abwärme der Biogas.

00:10:35: Es ist nicht das tatsächliche Biogassen, es ist keine Gasheizung – ein ganz wichtiger Unterschied!

00:10:40: Genau und für uns, die jetzt spezialisiert ich auf der Energiebranche du aus der Politikstefan und über der Agrarwirtschaft, wie ich das gerade erfahre wir reden über Dinge, die wir verstehen.

00:10:52: Für die meisten Kunden und Kundinnen ist viel zu komplex.

00:10:55: Daher am Ende ist wirklich für mich die Klarheit, dass die Biogastreppe kein Produkt groß sein kann.

00:11:05: Für viele Kunde zur Verfügung steht und ich glaube das ist der wichtige Punkt.

00:11:09: Daher mein Appell auf diese neue Technologie und effiziente Technologie, die dekarbonisiert sind.

00:11:17: Mein Appell ist, auf die Wärmeplanung der jeweilige Städte zurückzugreifen.

00:11:22: Und jetzt spreche ich für Hannover in Hannover.

00:11:24: Die Sache ist sehr einfach.

00:11:29: Der Bewohner von Hannover werden mit Fernwärme dekarbonisiert und dafür haben wir die Verantwortung an der City das zu tun.

00:11:41: Der Bewohner in Hannover ist die beste Lösung, die Wärmepumpe.

00:11:46: Und das ist die beste Lösung auch für die Infrastruktur, die wir bauen.

00:11:50: und das ist der nächste Punkt was in der Öffentlichkeit öfter gesprochen wird Die gesamte Kosten kommen letztendlich auf die Rohstoffe also Strom oder Biogas weil wir gerade über Biogaz gesprochen haben und auch über die Infrastrukturkosten Und wenn ich anfange an eine Stadt zu haben, Infrastrukturkosten für Gas.

00:12:10: Für Fernwärme und Strom

00:12:12: usw.,

00:12:12: das wird belebig teuer.

00:12:14: Daher ist da auch für mich ein Vernüft wiederzufinden, dass wir sagen, die gesamte Kosten berücksichtigen inklusive die Strukturkosten.

00:12:23: Und dann gibt es ja die Energienunternehmen, die das optimieren und müssen vertrauen, damit wir das Richtige tun.

00:12:31: Wir kommen für großes Indiana-Irenwort noch auf die Fernwährme zurück?

00:12:34: Ich will aber noch auf einen Punkt zurückspringen.

00:12:38: Das Versprechen, das insbesondere die Union abgegeben hatte mit dem Gebäude-Energie-Modernisierungsgesetz, das lautete, liebe Bürgerinnen und Bürger ihr werdet auch in der Zukunft immer frei wählen können zwischen Öl und Gasheizung.

00:12:59: Klammer auf!

00:13:00: Ihr müsst halt nur diese Grüngastreppe nach und nach erfüllen.

00:13:06: Jetzt ist aber der Nachteil, dass das Ganze wie wir diskutiert haben im Zweifel eine teure Tasse t wird und zweitens wir nicht genau wissen wie viel man von den Biogasen eigentlich zur Verfügung hat und die Mischung von Balm ist dann im Zweifen noch teurer macht.

00:13:24: Ist das ein versprechen?

00:13:26: Ein hohes Versprechen weil es nur auf ersten Blick hält, aber auf den zweiten Blick sieht man das lässt sich so gar nicht halten.

00:13:36: Also führt man da die Eigentümer, die Mieter hinter die Fichte?

00:13:42: Das ist eine sehr provokative Frage.

00:13:44: ist der Fall.

00:13:47: Ich glaube dass diese Gaseizung kann nur wirklich eine völlige Ausnahme zu regeln sein Und wir machen eine Gesetzlage, wo wir eine Ausnahme letztendlich damit ermöglichen und damit die Regel gefährden.

00:14:05: Das ist mein Punkt.

00:14:07: also ja ich glaube wirklich dass diese Gas- und Biogastreppe eine teure Angelegenheit.

00:14:13: am Ende ist das wenn wir eine wirtschaftliche Entscheidung treffen und die Kunde werden auch eine Wertschiffleuchte Entscheidung treffen sich dagegen entscheiden werden weil genau dieses Risiko und dass wir auftreten da ist, das jetzt zu teuer sein wird.

00:14:29: Es gibt so vielleicht Anhaushalt irgendwo in Huste-Bude, keine Ahnung, in welcher Stadt die möglicherweise mit bestimmten Rahmenbedingungen doch an der Gasleistung als letzte Möglichkeit hat.

00:14:40: Nur, deswegen ärgert mich diese Diskussion weil wir letztendlich für Ausnahmefälle eine super komplexe Regel aufgebaut haben.

00:14:49: meine persönliche Meinung

00:14:52: aber also meine Übrungs auch Und wird es wahrscheinlich noch ein paar Leute mehr wählen?

00:14:56: Ich würde sogar so weit gehen, dass ich sage die Haushalte, die vielleicht nicht auf eine Wärmpumpe umsteigen können.

00:15:01: Die können auch garantiert auf eine Pelleteizung umsteigern oder ähnliches und mit Holz heizen also Hackschnitzel zum Beispiel.

00:15:08: Also das ist technisch nicht möglich ist ein Haus anders zu heizen.

00:15:13: Ich glaube da gibt's meistens schon Möglichkeiten wenn man denn dann eine sucht.

00:15:17: Das ist das Thema.

00:15:19: Man kann mit einem Gesetz nicht alles beantwortet, besonders was eine sehr spezifische Frage.

00:15:26: Aber wir müssen zu lassen.

00:15:27: die Wärmepumpe ist heute der effizienteste Gerät, die wir haben.

00:15:32: Die Entwicklungen sind sehr groß und sehr vielseitig momentan.

00:15:36: Das heißt es kommt noch ein weiterer Technologie-Sprung in die Zukunft.

00:15:43: Und es gilt auch, dass diese Fernwärme und das ist in alle Wärmeplanungen für Städte ein sehr unoreffizientes Ergebnis für uns.

00:15:54: Diese Lackplanke sind undiskutabel aus meiner Sicht.

00:15:59: Noch mal zu den Kosten!

00:16:01: Das Problem besteht ja ein bisschen darin die Entscheidung welche Heizung kommt in eine Haus rein, jedenfalls in einem mehr vergebildeten Haus trifft nun einmal der Eigentümer aber die Heizkosten tragt die Mieterin und Mieter.

00:16:15: Wie soll das denn aufgeteilt werden zwischen den beiden?

00:16:18: Oder wird es gar nicht aufgeteiligt, entscheidet halt der Eigentümer und ist seien die Miete oder wie sieht... Was ist da eine Einschätzung?

00:16:26: Wie geht das untereinander?

00:16:28: Ja also es gibt Gesetze dafür, also Regeln.

00:16:32: Momentan die Regel siehst vor dass der Besitzer die Investitionenkostenträg und der Vermieter der Mieter.

00:16:43: Der Mietter lässt sich die Eiskosten trägt und deswegen hat sich die Diskussion wegen dieser Gasheizung, die in den Investitionskosten deutlich bildiger sind als die Wärmepumpe entflammt in den letzten Tagen auch mit dem Vermieter Bund, die jetzt mit einem super komplexen Regal wieder versucht dieses Problem zu heilen.

00:17:05: dass man das Risiko nicht allein auf der Miete setzen kann Das wird gerade diskutiert.

00:17:15: Und das zeigt an Pfarr wie auffällig diese Gebäude modernierungsgesetz ist, weil es bringt eine Komplexität mit dieser Offenheit, die schwer zu kommunizieren und auch schwer zu managen ist.

00:17:37: Okay verlassen wir mal vielleicht etwas dann doch verkorkste neue Gesetz und ich finde das ja auch spannend.

00:17:45: Die Ampel wurde ja oft kritisiert für genau dieses Gesetz, für den Heizungshammer wie er mal in der Bild stand und all so ein Spaß!

00:17:51: Und jetzt stellen wir doch fest... So schlecht war das gar nicht.

00:17:54: Und wir haben sogar Lob bekommen dafür, dass die Regierung und auch der Minister Habeck das gar nie mal so schlecht gemacht hat.

00:18:03: Ich finde es hinterher in der Situation natürlich nicht.

00:18:05: Zwischenlagen fünf Monate.

00:18:07: Ja,

00:18:07: ja.

00:18:07: Schärfstakritik.

00:18:08: Richtig krawalliger Diskussion.

00:18:10: Absolut!

00:18:12: Da war es auch noch ein anderes Gesetz als das, was hinterher rausgekommen ist.

00:18:15: Also, es waren nicht alle schön in der Vergangenheit?

00:18:17: Nein, nein, irgendwas will ich gar nicht.

00:18:19: Ich will das gar nicht wieder aufleben lassen.

00:18:21: Das war eine harte Kritik und sehr viel politischer Druck auch, der da erzeugt wurde.

00:18:27: aber so der Blick zurück hilft ja doch manchmal das nochmal zu reflektieren.

00:18:31: Ich möchte mal ein anderes Thema anschneiden und zwar wir kamen ja von den sechzig Prozent die wir im Stromnetz haben Und dann haben wir gesagt, wir haben irgendwie unter zwanzig Prozent in dem Wärmebereich und jetzt koppeln wir ja dieses Sektor an.

00:18:43: Also wir sprechen ja ständig von sektoren Kopplungen weil wir die Wärmepumpe mit Strom betrieben wird, Antreiben etc.

00:18:50: Wie kann man diese Systeme intelligent verschränken?

00:18:53: Gibt es dort Möglichkeiten voneinander zu profitieren und die Infrastruktur auch auf der anderen Seite mitzudenken?

00:18:59: Was macht NSCT in diesem Bereich?

00:19:02: Also vielleicht bevor ich diese spezifische Frage beantworte nochmal eins Ebene drüben würde Die Energiewende, die wir wirklich gelungen auch wirtschaftlich ökonomisch gelungen wenn die Sektorkopplung stattfindet und das betrifft die Wärme als auch Elektromobilität.

00:19:21: Wir müssten vielleicht nochmal kurz das Wort Sektokopplunk erklären.

00:19:26: Das kann man so zusammenfassen glaube ich das Beste aus allen Welten versuchen zusammenzubringen also aus dem Strombereich, aus dem Bereich der Wärmen und Strompumpe ist ein gutes Beispiel

00:19:38: Genau, und die Energienzug zu den Sektorkupplungen am Ende wie elektrifizieren anfahren diese ganze Energie.

00:19:46: Also das heißt wir elektrifiziert die Wärme, die Mobilität und es ist klar dass wir das zusammenbringen sollten.

00:19:56: Bei der Wärme gibt es zwei Themen, die ganz wichtig sind zu kombinieren.

00:20:03: Wenn wir jetzt immer mehr Wärmepumpe installieren, dann gibt es immer mehr Strombedarf im Bereich Wärmes.

00:20:10: Also wo vorher Gas benötigt war, jetzt wird Strom benötig.

00:20:15: Diese Mehrbedarf ist eine Chance auch für uns weil wir investieren sehr viel Geld in den Stromnetzen Und wenn wir diese sehr viel Geld mit mehr Kunde letztendlich aufteilen, dann kann man die spezifischen Kosten pro Kunde reduzieren.

00:20:31: Dadurch dass wir soviel investieren in der Netze ist es ganz wichtig, dass die Energie, die Elektrifizierung der Wärme und der Elektrifikierung der Mobilität stattfinden, dass wir letztendlichen diese spezifiken Kosten besser aufteilten können.

00:20:44: Also das ist ein bisschen reinwirtschaftlich.

00:20:47: Das Zweite ist, dass die Erzeugung von Elektrizität heute total variabel ist.

00:20:54: Ist wetterabhängig?

00:20:56: Das ist Wind, das ist Sonne und es gibt eine große Flexibilität.

00:21:02: Und die Frage ist wenn wir in unserem eigenen Leben betratet was sind die Themen wo wir wirklich flexibilisieren können.

00:21:11: Das ist die große Verbräuche.

00:21:14: Und die große Verbräuche ist meine Elektroauto.

00:21:17: Wenn sie Strom zieht, dann zieht sich richtig viel.

00:21:20: Es ist die Wärmepumpe.

00:21:22: Wenn es heiß ist, zieht wirklich viel Strom und wirken aber das einfach abrufwärme.

00:21:28: Es gibt ein Wärmelbammbasserbehälter zu Hause oder die Batterie hat ... Das Auto muss nicht sofort rausgehen oder ist jetzt genügend Stand in der Batterie?

00:21:41: Und diese Variabilität, die ist ganz relevant für die Stabilität der Netze.

00:21:48: Wie viele Erzeugungsanlagen brauchen wir wirklich?

00:21:50: Versus wie viel können wir abpuffern in einem großen Speicher oder warmwasserbehälter?

00:21:58: Oder in der Tatsache, dass ich vielleicht für ein paar Stunden gar nicht heiße und später wieder aufheize?

00:22:06: Und diese Flexibilität, das ist leider nicht die Zukunft.

00:22:11: Das ist ein neues Leben für uns alle und die müssen wir beherrchen!

00:22:15: Und das in der City sagt immer, es gibt drei Dinge, die wichtig sind.

00:22:21: Wir sind der Frontrunner der Energie- und Wärmewende.

00:22:24: Also wir investieren wirklich erneuerbare Energie.

00:22:26: Wir investieren in der Vergrünung von unsere Wärmen – also ganz wichtig!

00:22:33: Das Zweite ist, wir sind ein Flexkompanie.

00:22:36: Wir stehen für diese Flexibilität und dafür müssen wir uns selbstverständlich digitalisieren.

00:22:43: Und diese Flexibilität lässt sich.

00:22:45: was tun wir dafür.

00:22:47: Wir bauen so neue Produkte, die der Kunde erlaubt auf diese Flexabilität zu agieren.

00:22:54: also wenn der Strom an dem Moment sehr billig ist es gibt viel Sonne ich kenne das von ersten mal Wochenende negative Strompreise Das ist der Moment um seine Batterie vollzumachen.

00:23:05: Das ist den Moment und Warmwasser lässt dann nicht super produzieren.

00:23:09: Sie müssen nicht an dem Gerät stehen und drauf drücken.

00:23:12: Es kann man signalen, dieses Signal wird automatisch verarbeitet... ...und dann gehen diese große Geräte an oder wieder aus.

00:23:18: Also ihr speichert für eure Kunden?

00:23:20: Genau!

00:23:21: Und dieses Signal das nennt sich ein dynamischer Preis also das dynamische Tarif.

00:23:29: wir finden dass auch bei inner city und das andere das regeln.

00:23:34: das nennen sie pulse bei uns.

00:23:35: das ist die energiemanagement system Und das bitten wir an unsere Kunde, um genau diese flexibilite Welt in dieser flexibiliten Welt zu wachsen.

00:23:45: Ich glaube was dabei immer ganz wichtig ist dass natürlich der Kunde im Endeffekt immer noch sofort eine warme Heizung hat und eine warmen Buhl und dass das nicht flexibilisiert wird, dass man diese Leistungen hat nur wann die Leistung genau abgerufen wird über einen warmen Wasserspeicher gepuffert wird Und damit halt man selber von viel günstigen Strompreisen profitieren kann.

00:24:05: Das ist ja im Endeffekt auch deine Frage ein Stück weit immer, wie machen wir das Ganze denn bezahlbar?

00:24:11: Und genau so muss es eigentlich laufen, aus meiner Sicht.

00:24:14: Ich hab mal einen Antrag im Bereich Smart Grid geschrieben und genauso muss es laufen dann über die Smart Meter Rollout dass wir das stärker vorantreiben, dass wir dann auch ermöglichen, dass diese dynamische Stromtarii für dann in Angeboten werden um dann tatsächlich der einzelne Endabnehmer davon profitieren kann.

00:24:31: Ich habe übrigens ein praktisches Beispiel dafür.

00:24:34: Ich sitze im Landtag neben einem Kollegen Gerthujan.

00:24:38: Immer wenn dem ein bisschen langweilig wird, dann holt er sein Handy raus und dann guckt er sich voller Bahagen gerade an wie es denn zu Hause mit energetisch läuft.

00:24:48: Dann sagt er super, ich bin in der letzten Zeit eigentlich immer mit einem Euro pro Liter gut davon gekommen.

00:24:54: Wenn ich mal im Auto gefahren bin oder jetzt habe ich gerade wieder Geld verdient indem ich meine erzeugte Energie an das Energienunternehmen meines Vertrauens abgegeben habe und so weiter usw.

00:25:07: Also der ist sozusagen für mich persönlich ehrlich gesagt gerade das beste Referenzzeuge dafür dass das wirklich eine wirtschaftliche Vorgehensweise ist.

00:25:17: Bei was man sagen

00:25:18: muss?

00:25:18: Vielleicht zwei Dinge, ja ... Das ist wirtschaftlich!

00:25:21: Da kriegt man einen Fahrlässendig-Optimierung für den Kunde und ich kann auch nicht sagen weil ich habe die gleiche App.

00:25:27: Das macht richtig viel Spaß.

00:25:29: Also diese Wahrnehmung, dass man was Gutes macht und man merkt das es passiert.

00:25:34: Und nur dazu, dass ... Dann ist nicht mehr in den

00:25:35: Social Media sondern du schaust dir an wie es energetisch läuft zu Hause und wie viel du jetzt wieder verdient

00:25:40: hast?

00:25:41: Das

00:25:41: ist doch mal eine schöne neue Welt!

00:25:42: Genau, das ist sehr entspannend sage ich euch.

00:25:46: Was dabei wichtig ist viele dieser Funktionen die sind ja im Moment noch auf die eigene Photovoltaikanlage vielleicht begrenzt und die laden dann das Auto flexibel aber sie sind auch nicht intelligent mit dem Netz verschaltet.

00:25:57: Das müssen wir mal ganz ehrlich sagen, das sind noch ehrlicherweise die wenigsten davon.

00:26:00: Und das ist eigentlich genau jetzt die Aufgabe, dass man das hinkriegt.

00:26:03: Das gekoppelt dann auch mit bidirektionalem Laden und natürlich da noch die Wärmenpumpen, die ja auch schon dann Vorbereitung für das... ich sag mal nicht bidirekzionaler aber für das Einspeicher dann zumindest haben.

00:26:13: Das ist eigentlich der Weg der Zukunft und dann sind halt auch erneuerbare Energien unschlagbar günstig!

00:26:20: Das ist so die... das ist auch eigentlich die volkswirtschaftliche Rechnung dahinter

00:26:24: Genau.

00:26:24: Und das ist total richtig, also diese Otaki in ein Haus mit einer PV Anlage an eine Batterie, letztendlich diese Optimierung hat in der letzten Jahre schon im Haus stattgefunden und das mache ich auch persönlich auch.

00:26:41: Der große Trick ist in der Tatjess, in der Große Öffentlichkeit zu gehen und das erlaubt diese dynamische Tarif.

00:26:47: Das erlauben die Smartmeters und dieses neue Energiemanagementsystem.

00:26:54: Und die implementieren sich gerade aus unterschiedlichen Firmen in der City glaubfest an Flexibilität.

00:27:01: deswegen wissen wir sehr stark Genau wie wir in diesem Jahr auch an unserem großen Pilotprojekt für bidirektionale Laden mit Volkswagen zusammen gelangt haben, wo wir wirklich nahweisen.

00:27:14: Mit einer größeren Flotte, dass es richtig funktioniert und es passiert gerade!

00:27:18: Das ist noch nicht ein Standardprodukte.

00:27:20: aber lasst uns drei bis fünf Jahre abwarten und das gleiche Potskanz wieder machen und gucken wir mal, wie viele Kunde wir in Deutschland haben.

00:27:26: Auf dieses Angebot kommen wir zurück.

00:27:28: ich will aber nur einen Versprechen einhalten.

00:27:30: mein Versprechen weil wir reden noch über Fernwärme.

00:27:33: Also, wir haben jetzt viel geredet über die Situation von Eigenheimbesitzern.

00:27:37: Nun gibt es aber noch mehr Menschen oder etwa die Hälfte wenn ich rechte Erinnerung habe dass sie wohnen nicht in einem eigenen Haus sondern die wohn als Mieterin und Mieter Und das ist natürlich selbstverständlich in den Städten vor allen Dingen der Fall.

00:27:52: Wie macht man's da?

00:27:53: Hannover ist wenn Ich das sehe die absolute Ausnahme.

00:27:57: Das Hannover macht ein Anschluss- und Benutzungszwang für Fernwärme.

00:28:02: Also da muss ich niemand mehr Gedanken machen, um es mal unfreundlich zu formulieren.

00:28:08: Gezwungen Fernwärme zu ordern beim örtlichen Versorger was zuvielerweise das Unternehmen ist dass Urali Alemani vertritt nämlich in der City.

00:28:21: Das

00:28:22: lässt sich glaube ich nur dann rechtfertigen wenn's am Ende des Tages auch wirtschaftlich ist unter den Bedingungen, unter den neuen Bedingung die wir vorhin besprochen

00:28:31: haben.

00:28:32: Ist das möglich?

00:28:36: Also die neue Bedingungen, letztendlich ist ein Stressfaktor.

00:28:41: Aber das muss sich ein bisschen mehr ausholen.

00:28:45: Unabhängig momentan von der Diskussion, die in der Politik stattfindet.

00:28:49: Als ich in der City entschlossen und bereits letztendlichen viele Investitionen getätigt habe, die Fernwärme grün zu machen und diese Investition für zwei Drittel der Bewohner hier in Hannover zu tun Und das, bis später ist es in den Mitteln zu machen.

00:29:09: Also wir sind mittendrin für dieses Plan und unabhängig lässt er nicht von der Diskussion von Berlin.

00:29:16: Das vielleicht klar zu machen, genau wie der Kohleausstieg umgesetzt wird, unabhängig von der Diskussion in Berlin.

00:29:23: Die Frage ist was ist der wirtschaftliche Impact von der Diskussion berlin auf unsere Vorhaben?

00:29:29: Das ist an Fahrt die richtige Frage!

00:29:33: Momentan das wirtschaftliche Impact der Diskussion in Berlin stresst die inner city als Unternehmen.

00:29:39: Weil wir letztendlich uns auf diese Investitionsfahrt committed haben.

00:29:45: und wir haben auch für unsere Kunde eine Preisformel, für diese Fernwärme lässt es ja auch committed.

00:29:53: Und diese Preisformeln haben wir mit der Verantwortung an Energieunternehmen aus Hannover die auch gewisse soziale Verantwortung für unsere Bürgerinnern sind.

00:30:04: Das heißt, wir haben gesagt der Preisanstieg bis zu einem gewissen Level ist entlang der Preisanstieg der Geilsatzung, was es darf nicht teuer als eine Geilsatzung, bis sich die Geilsatsung deutlich teurer werden und wir mit unseren Fernwärmungen letztendlich in einen Floor lassen.

00:30:23: Das ist ein Vorteil für die Kunde!

00:30:25: Es ist nicht nur, dass es grün ist.

00:30:26: Das ist ein sorgloser Paket auch für unsere Kunde zu Hause.

00:30:33: aber das ist perspektivlich auch das beste Produkt auch ökonomisch gesehen.

00:30:41: Und das heißt, in dieser Phase, wo wir gesagt haben, wir messen uns an der Wettbewerbung Gas und der Gas wird befürwortet gerade.

00:30:49: Das CO-Preis wird infrage gestellt.

00:30:52: Es bedeutet ein enormer Anspannungsgrad auf die Wirtschaftlichkeit für uns aus der Citi Die Wehr letztendlich mit einer besseren Performance an anderen Produkten kompensieren müssen oder aber die Investitionen in der Energie- und Wärmewende verlangsam.

00:31:09: Heißt

00:31:09: das übersetzt, die Kunden von Inner City müssen sich keine Gedanken machen?

00:31:12: Aber Inner city muss ich Gedanken machen.

00:31:14: Inner City muss sich Gedanken machen und agiert auch entsprechend.

00:31:19: Und für unsere Kunde haben wir einen Commitment letztendlich gegeben, die wir auch Alten werden und Alten müssen.

00:31:27: Vielleicht nochmal auf diesen Zwang zurückzukommen und auf die Infrastruktur.

00:31:32: Also bisher ist es ja in vielen Stellen, in Niedersachsen und in Deutschland so dass wir eine Gasinfrastruktur haben, Gasleitungen.

00:31:39: Und da gibt's dann auch Netzentgelt für.

00:31:41: das sorgt ja auch für entsprechende Kosten.

00:31:44: Jetzt sagen wir mal immer mehr steigen aus wirtschaftlichen Gründen auf die Wärmepumpe zum Beispiel um.

00:31:48: Dann werden diese Kosten ja auch immer teurer.

00:31:51: Andersrum könnte man jetzt bei der Fernwärme aussagen.

00:31:53: Wenn ich nur wenige Kunden habe, dann ist es sehr sehr teuer.

00:31:56: wenn ich alle Kunden habe Zum Beispiel Hannover, dann wirds sehr günstig.

00:32:02: Also, wer würdest du sagen das anophoranische Modell des Anschlusszwanges bei Fernwärme ist immer das Richtige oder wo würdest Du eine Linie ziehen?

00:32:11: Ich kann das nur wirklich empfehlen.

00:32:14: Es wird immer von Zwang gesprochen.

00:32:16: ich weiß...

00:32:18: So ist der Fachbegriff ja!

00:32:19: Ja, ich

00:32:19: repräziere ein wenig und das ist ein Pflicht.

00:32:22: Das ist ein Flicht die beidseitig ist.

00:32:25: Der Kunde hat den Pflicht also prioritär diese Fernwärme zu nehmen und ich habe das Pflicht, Fernwirme zur Verfügung zu stellen.

00:32:35: Das geht immer im Leben, immer an beide Seite.

00:32:39: Und wenn wir das beide erfüllen, haben alle gewonnen.

00:32:43: Weil es ist so, wenn ich eine Fernwürmer lässt, dann installiere er in der Wohngebäude ein einziger Besitzer sein.

00:32:52: Ich will das nicht, ich will noch Gas haben!

00:32:55: Dann ist das maximal ungünstig für alle Beteilige.

00:32:59: Das ist, die Systemkosten werden unendlich hoch sein.

00:33:02: Dass das im Sinne der Wirtschaftlichkeit und der endkunden Preise ist, dann ist es ja sinnvoll, dass alle umstellen.

00:33:10: Zumweit gehört aber auch dazu, dass Hannover damit einig glaube ich ziemlich absolute Ausnahme ist.

00:33:15: Ich hätte jedenfalls sonst noch aus keiner Stadt gehört, die es auch so gemacht hätte.

00:33:18: also schon insofern ist nicht nur eine Cityfrontrunner sondern eben auch Hannover in dieser Frage Warum zögern die anderen oder wollen sie erst mal gucken, wie ihr euch schlagt?

00:33:31: Ja also ich habe sehr viele Gespräche geführt auch mit Oberbürgermeister von andere Städte.

00:33:38: Und ich finde das sehr interessant.

00:33:41: Dieses Prozess, auch dieses Ergebnis zu erzielen, erfordert einen großen Dialog und dieser Dialog hat in der City zusammen mit der Stadt Hannover geführt über Jahre um diese Ergebnisse zu kommen weil Akzeptanz ist schon ein großes Thema, das wissen wir alle.

00:33:58: Und daher, man kann die so sagen okay ich finde die Idee von inner city super gut.

00:34:06: Lass uns das einfach auch in eine andere Stadt in Deutschland machen.

00:34:11: um das machen zu können gehört ein Bürger Dialoge die geführt werden muss bis wer letztendlich zu einer Gesetzlage oder kommen kann und diese Arbeit muss gemacht werden.

00:34:22: Ich

00:34:23: vielleicht noch mal ein Beispiel aus dem Dorf, ich hab Fuhren Beuchte erwähnt als ein Dorf welches die Abwärme der Biogasanlage benutzt.

00:34:30: Und da hat mir dann einmal der Betreiber der Biologasanlage gesagt wir haben ganze fünf Haushalte oder Handvollhaushalte, die sich nicht angeschlossen haben und sie sind dann das war schon ein paar Jahre her in dem Moment wo Russland in die Ukraine einmarschiert ist, sind sie natürlich dann wieder auf ihn zugegangen und haben gesagt ja jetzt ist der Preis ganz schön teuer können wir uns nicht doch noch anschließen.

00:34:55: Und ich glaube das ist genau diese Art von naja Kurzfristigkeit, die dann teilweise dort gedacht wird dass man diese Infrastruktur nicht mitdenkt.

00:35:04: und ich glaube mit diesem Begriff es sein Geben und Nehmen und da muss es auch eine preisgarantie geben, dass man da wirklich günstig bleibt und dass es wirtschaftlich Aber ich glaube, das recht sich wenn man bei sowas nicht mitmacht.

00:35:16: Und also... Ich aus meiner politischen Sicht würde jetzt sagen Wenn es von der städtischen Struktur her Sinn ergibt, würde ich das den Städten sogar auch empfehlen.

00:35:23: Also ich bin von diesem Modell schon überzeugt.

00:35:26: Mir ist gerade aufgefallen wir reden immer von Fernwärme aber wahrscheinlich haben die wenigsten, die uns jetzt gerade zuhören und zusehen selber Zuhause eine Heizung, die aus Fernwörme gespeist wird.

00:35:38: Was ist eigentlich das Material, also wo rauskommt eigentlich Fernwärme?

00:35:44: Es gibt eine größere Wärmeerzeugungsanlage.

00:35:48: Also was man nicht klein zu Hause hat vielleicht in Große.

00:35:53: Wir haben zum Beispiel jetzt ganz neu in der Nuve ein Bio-Mass Heißkranzwerk gebaut.

00:35:59: Der ganze große Kamin!

00:36:02: Ja genau, wir verbrennen HALT-OLS.

00:36:04: Aus diesem HALTHOS wird Wärme gemacht und diese Wärmel erzeugt so das Warmwasser für den Kunde zu Hause um die Heizung warmzumachen.

00:36:13: Und dieses heiße Wasser, der aus dieser Heißkreiswerkeinlage kommt, wird verteilt letztendlich in der Stadt und das kalte Wasser kommt zurück und wird wieder aufgeheizt.

00:36:26: Also so funktioniert diese Fernwärme und ich als Ingenieur finde das total spannend.

00:36:33: Und wir haben in der Nuvehre dreizehn von dieser Anlage Typen, also Bio-Mice Heißkraftwerke, also Altsolzanlage, Verbrennungsanlage.

00:36:43: Es gibt auch große Wärmepumpe wo wir Wasser auf den Fluss ziehen und wieder zurückgeben.

00:36:49: es gibt ein Klärschlamm-Verbrennungsanlage, wo wir KlärSchlamme auf der Umgebung nehmen.

00:36:56: Es gibt eine Mühlverbrennungenlage und es gibt ein Power-To-Eat Anlage.

00:37:02: also was ist das billige Strom wenn die Sonne scheint wie wir in Wärme umwandeln?

00:37:09: Sie sehen das ist total spannend.

00:37:10: unterschiedliche Technologie die dazu führt dass ein große Warmwassernetz letztendlich in der Stadt entsteht und verteilt in der Wohnung.

00:37:18: Das ist wirklich, glaube ich, spannend.

00:37:21: Es läuft ganz anders als man sich das früher vorgestellt hat, wo irgendwo weit weg ein Kraftwerk stand und das wurde entweder mit Gas oder vielleicht auch mal mit Öl oder mit Kohle vor allen Dingen befeuert.

00:37:33: Diese neue Energiewelt ist eine komplett andere... Ich will es aber noch ein bisschen komplizierter machen.

00:37:38: Wärmeplanung.

00:37:39: Wohin ist der Stichwort schon mal gefallen?

00:37:41: Also durch die Ampel ist eingeführt worden Wärmeplanung für die Kommunen.

00:37:51: Das hat dort überall große Freude ausgelöst, weil man gar nicht wusste wie man das eigentlich machen sollte.

00:37:56: und jetzt kommt eben ein neues Gesetz dass eigentlich sagt liebe Verbraucherinnen, liebe Verbrocher, liebe Eigentümer ihr könnt selber entscheiden was für eine Heizung ihr gerne hättet.

00:38:09: wenn man nicht diesen Hannoverischen Weg geht der Anschluss und Benutzungspflicht Wie soll man dann eigentlich eine Wärmeplanung erstellen?

00:38:17: Oder wie soll man durchsetzen, dass aus dieser Planung denn auch immer eine Realität wird.

00:38:23: Ja so erstmal um etwas zu realitieren braucht man eine Planung.

00:38:27: also das ist unbestritten Die die Herausforderungen glaube ich ist aus der Planung eine Umsetzung zu machen und da ist momentan die große Hindernis die wir haben Aber wir teilweise die Fähigkeiten, die Ingenieurin Kapazitäten nicht haben und diese Wärmeplanung letztendlich aus einer Anlagestruktur und eine Rohleitostruktur zu definieren.

00:39:00: Das ist das Eine.

00:39:01: Und das zweite hinter dieser Wärmeplanung erfordert so eine Finanzierung für diesen ganzen Vorhaben – und das ist die nächste große Hürde!

00:39:11: Ja und ich sage, das ist das Leben.

00:39:14: Wir müssen diese Würde anpacken und lösen.

00:39:16: also anders geht nicht.

00:39:18: und dadurch dass wir diese Fähigkeit hier bei inner city haben helfen wäre viele Kommune A die Wärmeplanung zu machen weil wir die Kompetenzen haben und B letztendlich Die Umsetzung von dieser wärme Planung zu Machen.

00:39:32: Aber du verstehst

00:39:33: schon warum viele Bürgermeister bei dem stichwort hektische Flecken im Gesicht kriegen.

00:39:38: Ja, ich verstehe das auch.

00:39:39: Aber es ist okay.

00:39:42: Das ist das Leben.

00:39:43: Es hilft aber nichts.

00:39:44: und jetzt ist die Frage was sind die Lösungen im Raum?

00:39:46: Und wir als InnerCity bieten an Fahrlösungen, und es gibt andere Firmen nicht nur in der City die viele Wärmeplanung anbieten.

00:39:55: Inzwischen ist das auch digitalisiert.

00:39:58: Wir haben von der erste Wärmeplanung von innercity auf heute unheimlich viel gelernt und arbeiten mit KI um dieses Thema effizient zu machen.

00:40:08: Man soll keinen Panik haben mit einer Wärmelplanung.

00:40:10: Das ist etwas was sehr anfahrt zu lösen ist.

00:40:14: Für Riga wird nachher die Umsetzung.

00:40:16: Weil das ist, ich sage immer ... Die Wärme-Wende findet den Stahl und Beton.

00:40:21: Man muss Anlage bauen, Rohleitung bauen.

00:40:24: Und das ist einfach was die größte Herausforderung.

00:40:27: Die Planung selbst ist es nicht.

00:40:29: Hast du zwei Bottlenecks angesprochen?

00:40:31: Einmal die Planungsleistung beziehungsweise die Engineering capacity.

00:40:36: hast du's genannt also die Arbeiter, die das tatsächlich umsetzen und was sie finanziellen Möglichkeiten genannt.

00:40:45: Was würdest du sagen ist.

00:40:47: also ist das größere?

00:40:48: Ist das schwierigere?

00:40:49: Sind wir wenn wir an der einen Stelle schon angekommen sind dann müssen wir gar nicht mehr um Finanzierung reden.

00:40:54: oder ist die Finanzierung eher das was in den Städten in den Unternehmen auffällt?

00:41:02: Also ich würde es sein beides in Herausforderung.

00:41:05: Du magst die Antwort nicht aber ich kann das nicht besser sagen.

00:41:10: Wir haben ein Thema, wo wir für solche Projekte wirklich zu wenig Personal haben teilweise und zu wenig Expertise.

00:41:18: Deswegen müssen wir das unbedingt standardisieren und versuchen diese Engineering-Kapazität nicht zu optimieren.

00:41:27: Da sind wir dran!

00:41:29: Nicht nur wir als in der City die gesamten Branche.

00:41:32: Die Finanzierung ist auch ein Thema und es ist besonders ein Thema für kleinere Kommune.

00:41:38: Nicht weil die kleinere Kommunen viel schlechter darstellen, als die große Kommunen.

00:41:42: Alle haben seine Herausforderungen in der Finanzierung, weil die Budget letztendlich deutlich kleiner sind und um eine finanzierungsbekommen und attraktive Finanzierung zu bekommen braucht man größere Budget also die Kapitalinvestor, sie investieren, die mögen nicht diese Kleinteiligkeit.

00:42:04: Und deswegen haben die kleineren Kommune größere Herausforderung als größere Kommune.

00:42:12: Und da müssen wir uns als Branche unterstützen, dass wir lassen uns ein paar Dinge zusammenbringen und das der Volumen groß genug ist um die Finanzierung besser auf die Beine zu bekommen.

00:42:26: Das heißt beide sind echt herausfordernd um ehrlich so sein.

00:42:30: Die andere Herausforderung ist vielleicht noch ganz kurz Wir machen jetzt die Planungen Und dann sind ja viele Eigenheimbesitzer vielleicht noch nicht irgendwie in der Lage zu sagen, ich weiß ja noch gar nicht wie der Plan dann tatsächlich ist.

00:42:40: Wie er dann aufgestellt ist.

00:42:42: Da gibt es auch unterschiedliche Deadlines und solange machen die erstmal nichts.

00:42:45: Das ist hier diese typische Reaktion, wir planen jetzt erst mal, dann gucken wir mal was davon der Kommune irgendwann kommt... ...und dann kann ich mir vielleicht ein Meinungsbild erstellen ob ich dann diese Heizungsform wähle oder nicht.

00:42:58: Siehst du dieses Problem?

00:42:59: Oder sagst du nee, die Eigenheim Besitzer sind eigentlich dynamisch!

00:43:04: Dieses Problem existiert.

00:43:06: Ich hatte gesagt, diese ganze Diskussion über dieses Gebäudemodernisierungsgesetz vor der Heizungsgesellschaft führt dazu, dass die Kunde eine Entscheidung treffen können.

00:43:16: Das bringt Unsicherheit und deswegen bin ich froh also wenn diese Diskussion endlich zu Hände kommt, dass man mit einem Rahmen arbeitet, dass wir die Kunden richtig beraten können und dass sie eine Entscheidung treffen können.

00:43:30: Die Kunden, die an eine schnelle Entscheidung treffen müssen und weil sie Heizung kaputt gegangen ist.

00:43:36: Und die müssen da so ersetzen, melden sich schon bei uns.

00:43:39: Die melden Sie schon bei der Energieversorgung oder beim Handwerk und versuchen das zu klären was die richtige Lösung ist.

00:43:49: Das ist wirklich ein komplexes Thema.

00:43:51: Ihr muss selber einmal versuchen dieses Projekt durchzuziehen zu Hause und ihr wer sehen wie komplex es ist Und das müssen wir unbedingt wegnehmen, wenn wir die notwendige Geschwindigkeit erreichen wollen um im Jahr zu sein.

00:44:06: Das ist aus meiner Sicht die Verantwortung der Politik und die Verantwortung des Unternehmens genau zu machen.

00:44:12: Deswegen setzen wir ihr wahrscheinlich und reden wir miteinander.

00:44:16: Das finde ich eine schöne Überleitung zu meiner Schlussfrage weil wir sind schon wieder gut unterwegs gewesen.

00:44:23: Die ganze Zeit geht schnell rum.

00:44:25: Wir haben begonnen mit dem Blick zurück vor zehn Jahren.

00:44:29: Du hast übrigens nicht verraten, wer deine Lieblingsministerin oder dein Lieblungsminister gewesen ist?

00:44:35: Jetzt blicken wir mal nach vorne zehn Jahre!

00:44:39: Wo steht Deutschland dann erstens bei der Energiewende, zweitens bei einer Wärmewende in Sachen Klimaschutz?

00:44:47: und wo steht Deutschland bei den Energiekosten?

00:44:50: also was kommt auf die Geldbeutel Der Kundin und Kunden zu, wird es teurer in zehn Jahren sein?

00:44:59: Also jetzt mal immer die Geldentwertung mit berücksichtigt.

00:45:03: Oder wird's billiger, wirds in etwa gleich sein?

00:45:05: Was ist der beste Tipp?

00:45:07: Wow!

00:45:08: Das ist...

00:45:10: Na ja wir haben kompetente Gäste hier, die werden

00:45:12: auch gefordert.

00:45:14: Ich nehme mich ein bisschen Zeit und antworte dann die erste zwei Frage zuerst.

00:45:20: Wo werden wir sein in zehn Jahre?

00:45:22: Das ist die Dekarbonisierung der Strom.

00:45:29: Wir haben immer noch diese Ziel von achtzig Prozent in zwanzig dreißig, da bin ich sehr gute Sache, dass wir das erreichen können, dass das in zehn Jahre, zwanziv fünfunddreißig wird werden also über achtzig prozent erneubare Strom.

00:45:44: Das glaube ich es ist kein großes Gefahr.

00:45:48: Bei der Wärmewende ist echt nicht leicht.

00:45:51: Also in der City haben wir uns vorgenommen, also Wasserstoff ready zu sein – ich glaube nicht, dass im Jahr twenty-fünfunddreißig Wasserstoff da sein wird, sondern wir werden an Dekarbonisierungsgrad von siebzigfünfundsiebzig Prozent haben im Bereich Wärme.

00:46:09: Ich glaube, dass wir – und das können wir sagen, weil wir wirklich große Investitionen jetzt zwischen heute und zwanzig drei und dreißig genommen haben.

00:46:19: Und ich glaube nicht, dass der Rest der Industrie auf dieses Stand sein wird.

00:46:23: Das heißt bei der Wärmewende wenn wir in zehn Jahren über fünfzig Prozent sind dann haben wir mutige Entscheidungswissenschaftliche getroffen und die müssen wir noch treffen hier in Deutschland.

00:46:37: Das ist dann der erste Frage.

00:46:40: Der zweite Frage ist, was bedeutet das alles für meine Kosten?

00:46:43: Das ist so in diesem Infrastrukturprojekt die ersten Jahre sind die teuerste.

00:46:50: D.h.,

00:46:51: die nächste fünf bis zehn Jahre ist immer der Buckel wo die Kosten letztendlich steigen und wo die gesamte Sektorkopplung noch nicht vollständig ist, dass es sehr schwer diese Kosten zu kompensieren.

00:47:10: Und deswegen sind wir in den nächsten fünf bis zehn Jahren darauf angewiesen, Industrie- und Politik zusammenzuarbeiten um das verträglich zu machen.

00:47:21: Ich bin aber der Festüberzeugung, in dem wir in einem Bereich kommen, wo Deutschland wieder sehr attraktiv ist.

00:47:28: Definitiv da und sehr flexibel ist.

00:47:32: Es wird eine große Industrie in Norden Europa angeben, die sehr viel Strom erzeugt wird Und daran arbeite ich Tag für Tag, muss ich ehrlicherweise sagen.

00:47:43: Und deswegen um zurückzukommen auf unsere Diskussion über die Fernwärme in Hannover wo wir eine enorme Verpflichtung gegenüber unseren Kunden genommen haben und dafür uns vorgeschrieben haben deutlich effizienter zu sein.

00:47:56: Das ist genau was jetzt passieren wird in den nächsten fünf bis zehn Jahre um diese Anstieg der Aufgrund der Investitionen zu bremsen sehr stark in Europa agieren zu können.

00:48:10: Also es bleibt ein steiniger Weg, wobei man natürlich sagen muss diejenigen die auf Gas und Öl setzen.

00:48:16: Die haben einen noch steinigeren Weg vor sich weil sie erstens echt rechtfertigen Probleme beim Klimaschutz haben und zweitens also wenn man mal so oft die internationale Entwicklung schaut das wird nicht billiger werden und das wird im Zweifel für den Geldbeutel nochmal belastender sein.

00:48:34: Das war ein spannendes Gespräch zu einem gar nicht so einfachen, aber praktisch hochrelevantem Thema.

00:48:39: Mir hat es großen Spaß gemacht.

00:48:40: Vielen Dank!

00:48:42: Christoph, dir glaube ich auch oder?

00:48:43: Schön

00:48:43: dass du bei uns warst, Aurelie.

00:48:45: Ja, ich bin dankbar bei euch beide.

00:48:46: War sehr spannend.

00:48:47: Tschüss.

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